Nachhaltigkeitsberichte

Als Gottlieb Glatz das Unternehmen vor fast 150 Jahren gründete, wusste noch niemand, was «Nachhaltigkeit» bedeutet. Populär wurde der Begriff in den 80er- Jahren. Seither wird er allerdings oft mit einer Beliebigkeit verwendet, welche mit der ursprünglichen Idee nur noch wenig zu tun hat. Dabei scheint es auf den ersten Blick gar nicht so kompliziert zu sein: Ressourcen sollen nur in dem Masse verbraucht werden, wie sie wieder nachwachsen. Aber was muss da wie schnell nachwachsen? Beim Kopfsalat können wir mithalten, aber beim Erdöl ist es schwierig. Das heisst, was langsam wächst, darf nur langsam verbraucht werden. Glatz vermeidet den Ressourcenverschleiss mit konkreten Zielen, um der Nachhaltigkeit Substanz zu verleihen. Nachhaltigkeit ist kein Faktum, sondern ein Prozess. Es geht dabei darum, die Balance zu finden zwischen qualitativem und quantitativem Wachstum.